Erfolgsfaktor BGF

Durch gesellschaftliche Veränderungen – z.B. die demografiebedingte Alterung der Belegschaften, einen zunehmenden globalen Wettbewerb sowie den sich abzeichnenden Fachkräftemangel – gewinnt das Engagement von Unternehmen und Institutionen für die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit sowie für die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer mehr an Bedeutung.
Unternehmer müssen heute Gestalter sein, um Menschen aller Altersklassen zu bewegen. Darum ist es notwendig klare Positionen zu beziehen und sich nicht hinter der Beliebigkeit zu verstecken.
Von einem ganzheitlich ausgerichteten Gesundheitsmanagement profitiert nicht nur die Belegschaft, sondern auch das Unternehmen oder die Institution als Ganzes - durch weniger Personalfluktuation, zufriedenere und engagierte Mitarbeiter sowie weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten. Eine wertschätzende Führungskultur ist dabei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg, um Belastungen am Arbeitsplatz entgegen zu wirken.
Denn: Gesundheit ist mehr als Unfallfreiheit und Anwesenheit im Betrieb.
Darüber hinaus steigert ein kluges Gesundheitsengagement auch die Arbeitgeberattraktivität.

Im iga.Report 28 der Initiative Gesundheit & Arbeit (2015) über die Wirksamkeit und den ökonomischen Nutzen betrieblicher Gesundheits-Prävention wird in der Zusammenfassung ein insgesamt positives Fazit zum Return of Investment gezogen (www.iga-info.de).
In der Kosten-Nutzen Bilanz liegt dabei der Nutzen deutlich vorne.

BGF lohnt sich also kulturell und wirtschaftlich und ist somit ein Konzept für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Unternehmen.

Zudem sind BGF Maßnahmen pro Mitarbeiter bis zu 500€ im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Dieser Freibetrag kann sinnvoll in das tragende Kapital des Unternehmens (Mitarbeiter) investiert werden.

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